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Schwer zu durchschauen, was diese fünf Jungs aus Salzburg noch alles vor haben. Planen sie, eine Art intergalaktisches Raumschiff zu erfinden, konstruiert aus Teilen ihrer geliebten Vintage Instrumenten? Welchen Treibstoff verwenden sie? Abgetragene Unterwäsche? Kann das funktionieren? Vielleicht brauchen sie gar kein Raumschiff um den Kosmos zu erreichen? Wo möglich verbrachten sie dort bereits ihren letzten Sommerurlaub. Wer weiß? Ihre Musik betreffend, scheint es zumindest, als wären sie zurück auf der Erde, um sich neuen Abenteuern zu stellen, die kosmischen Energien zu bündeln und sie zu erden. Sie laden uns ein, ein Teil ihrer Welt zu werden, indem wir ihren Konzerten beiwohnen und ihren Platten lauschen. „The Mustache Mozart Affaire“, ihr neuestes Album, eine Logbuch, geschrieben aus dem Innersten ihrer Seele. Es trifft uns, tief im Herzen und direkt ins Gesicht.
Ehrlich, zu tiefst emotional, gerade aus. Sie haben es, das bleierne Gewicht Led Zeppelins, die spherische Reichweite Pink Floyds und die Aussagekraft Bob Dylans; Durch all das, kombiniert mit elektronischen Parts und exzessiven Synthy Sounds, sind sie was sie eben sind: eine moderne Alternative Rockband die es weiß, sich der Vergangenheit zu erinnern, ihr den gebührenden Respekt zu erweisen und sie zu ehren.
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